Neuvorstellung Nissan Note

Neuvorstellung Nissan Note

Frischer Japaner

Auf dem Genfer Automobilsalon stellt Nissan am 5. März den neuen Note vor. Ab Herbst dieses Jahres wird in Deutschland erhältlich sein.

19. Februar 2013

Er zählte immer zu den grauen Mäusen der Minivans. Von außen stark polarisierend, von innen und von den Fahrleistungen her betrachtet ein günstiger Alleskönner. Nun stellt Nissan den Nachfolger des Note vor. Am 5. März fällt der Vorhang auf dem Genfer Automobil-Salon und die Zukunft des Skoda-Fabia- und Ford-Fiesta-Gegners beginnt.

 

 
 

Neues Design

Am auffälligsten erscheinen die optischen Veränderungen des frischen Japaners. Die Heck- und Frontleuchten wurden dem Markt angepasst und lassen nun schneller Verwechselungen mit zum Beispiel einem Honda Jazz zu. Zudem scheint er ein wenig in seiner Höhe eingebüßt zu haben.

Im Innenraum geht es hingegen gewohnt praktisch und in der höchsten der drei Ausstattungsvarianten auch edel zu. Am bewährten Infotainmentsystem Nissan Connect wurde ebenfalls festgehalten.

Drei Ausstattungsvarianten

Voraussichtlich nur in der Tekna-Ausstattung erhältlich sind der Spurhaltewarner, der Tote-Winkel-Warner, und eine Rückfahrkamera, welche sich selbst mit einem Wasserstrahl reinigt und danach mit komprimierter Luft trocknet. Bereits in Serienausstattung vorhanden sind ein Start-Stopp-System, sechs Airbags und eine Geschwindigkeitsregelanlage mit Tempo-Limiter.

3,6 Liter auf 100 Kilometer

Motorenseitig stehen dem neuen Nissan Note zwei Benziner und ein Dieselmotor zur Verfügung. Die beiden, 1,2 Liter großen Dreizylinder-Benzinmotor leisten 80 PS und 110 Newtonmeter sowie 98 PS und 142 Newtonmeter. Der Verbrauch liegt beim Basismodell bei 4,7 Litern, beim aufgeladenen Benziner bei 4,3 Liter auf 100 Kilometer.

Der 1,5 Liter große Vierzylinder-Dieselmotor leitet 90 PS an die Vorderachse und begnügt sich mit 3,6 Litern auf 100 Kilometern.

Text: Press-Inform / Marcel Sommer