Cabrio-Empfehlungen

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Im Frühling steigen die Temperaturen, und die Hüllen fallen: Cabrio-Fans genießen die ersten offenen Ausfahrten. mobile.de stellt 15 gebrauchte Cabrio-Bestseller für jeden Geldbeutel vor, mit denen die Openair-Saison beginnen kann.

25. Mai 2010

Autos für Sonnenanbeter gibt es inzwischen für jeden Geschmack. Auch aus zweiter Hand ist die Auswahl riesig – hier bewährte Bestseller in drei Preisklassen:

Unter 10.000 Euro

Alfa Spider: Mit ihrer ausgeprägten Keilform ist die fünfte Spider-Generation (1994 –2005) ein Design-Meilenstein. Die Motorenpalette reicht bis zum 3,2-Liter-V6 mit 241 PS.

Fiat Barchetta (1995-2005): Das “kleine Boot”, so die deutsche Bedeutung des Namens, fand viele Passagiere: Über 57.000 Menschen entschieden sich für den knuffigen Zweisitzer.

Mazda MX-5: Dieser Zweisitzer löste Anfang der 90er die Roadster-Welle aus. Die erste, von 1989 bis 1998 gebaute Generation mit Klappscheinwerfern ist ein Klassiker für kleines Geld.

Mercedes E-Klasse (1991-1997): Geräumiger, komfortabler und sicherer als in diesem Viersitzer lässt sich kaum offen gleiten. Nicht umsonst gilt vielen diese E-Klasse als der letzte wahre Mercedes.

VW Golf I: „Erdbeerkörbchen“ war, wegen des Überrollbügels, der leicht spöttische Spitzname der ersten Golf-Cabrio-Generation (1979-1993). Doch der Klassiker läuft und läuft und läuft...

10.000 bis 20.000 Euro

Audi A4 (2002-2006): Die zweite Generation des A4 knüpfte an den Erfolg des Audi-80-Cabrios an: Schick, geräumig und gut verarbeitet. Cabrio-Fans können mit diesem Audi fast nichts falsch machen. 

BMW 3er (2000- 2007): Selbst bei geschlossenem (Stoff-)Verdeck ist dieser BMW dank der flachen Seitenlinie eine ausgesprochen elegante Erscheinung. Die breite Motorenpalette lässt die Wahl zwischen günstigen Unterhaltskosten und sportlichen Fahrleistungen. 

Opel Tigra Twintop (seit 2004): In rund 18 Sekunden wird mit Hilfe des versenkbaren Stahlklappdachs aus dem Coupé ein Cabrio und umgekehrt. In dieser Preisklasse gibt es Tigra als Halbjahreswagen. 

Mercedes SLK: Die erste Generation läutete 1996 die Ära der Klappdach-Cabrios ein, die zweite (seit 2004) ist erwachsener geworden. Was sich auch an der gestiegenen Leistung zeigt: Der luxuriöse Zweisitzer ist mit 163 bis 400 PS erhältlich. 

Mini Cabrio I (seit 2004): Besonders Frauen mögen dieses bullige Cabrio mit vollautomatischem Stoffverdeck. Der bevorstehende Modellwechsel sollte bei den Preisverhandlungen als Argument genutzt werden.

20.000 bis 30.000 Euro

Porsche Boxster (seit 1996): Der Boxster ist nicht nur die günstigste Möglichkeit, Porsche zu fahren, sondern auch eine besonders überzeugende: Das Handling des Mittelmotor-Sportwagen ist ausgezeichnet, und bei geöffnetem Verdeck klingt der Boxermotor besonders kernig. 

Jaguar XK8 (1996-2005): Wer immer vom Jaguar E-Type geträumt hat, findet im XK8 eine erschwingliche Alternative. Das 4,80-Meter-Auto war als Cabrio mit zwei V8-Motoren mit 4,0 und 4,2 Litern Hubraum erhältlich. 

VW Eos (seit 2006): Die „Göttin der Morgenröte“ (das bedeutet der Name) ist das erste Coupé-Cabriolet, in dessen Metalldach ein Schiebe- und Ausstelldach aus Glas integriert wurde. Unter dem Blechkleid steckt bewährte Golf-Technik, auf Wunsch gibt es Benzin-Direkteinspritzer. In dieser Preisklasse ist der Eos als Tageszulassung erhältlich. 

BMW Z4 (2002-2008): Mit Stoffverdeck, Heckantrieb und Reihensechszylinder-Motoren erfüllt der BMW klassische Roadster-Kriterien. Produziert wird der Zweisitzer in den USA. Der bevorstehende Modellwechsel wird zu fallenden Preisen bei den Gebrauchtwagen führen. 

Opel GT (seit 2007): Der Name knüpft an das bildhübsche Opel-Coupé aus den 70ern an. Doch damit enden die Gemeinsamkeiten auch schon. Der neue GT wird in den USA produziert, hat Heckantrieb, einen Turbomotor mit 264 PS und kaum Gepäckraum.