Risiko beim Autokauf

Risiko Geldübergabe

Geldübergabe: Meiden Sie ungewöhnliche Orte

Das Angebot ist gut, der Preis niedrig. Treffpunkt: Tiefgarage. Eine gute Idee?

Ein Geschäft, in dem Sie mit einer größeren Summe einen unbekannten Geschäftspartner treffen, birgt immer ein Risiko. Doch das können Sie minimieren, wenn Sie einige Regeln beachten.

So funktioniert der Betrug:
Sie finden ein günstiges Fahrzeug – oftmals ein Schnäppchen – und kontaktieren den Anbieter. Nach Besichtigung und Probefahrt sind Sie zufrieden und wollen den Wagen kaufen. Der angebliche Verkäufer hat aber in Wirklichkeit nicht vor, Ihnen das Auto zu überlassen. Das zuvor gesehene und Probe gefahrene Fahrzeug war gestohlen oder geliehen.

mobile.de rät:
Gehen Sie nicht mit größeren Summen allein zur Geldübergabe. Nehmen Sie mindestens eine Person als Begleitung und Schutz mit. Halten Sie ggf. telefonischen Kontakt mit einer Person, die weiß, wo die Übergabe stattfindet. Vermeiden Sie ungewöhnliche oder verlassene Orte wie Parkhäuser, Tiefgaragen oder Autobahnraststätten – auch wenn der Verkäufer darauf dringt. Eine Geldübergabe oder Anzahlung sollte stets in einem sicheren, belebten Umfeld stattfinden – zum Beispiel Ihrer Bank.
Seien Sie besonders bei Schnäppchen extrem vorsichtig und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Bei mehr als einer Million Fahrzeugen in der mobile.de Datenbank finden Sie im Zweifelsfall noch weitere Fahrzeuge, die Ihnen gefallen werden.