Neuvorstellung: Mazda6

Neuvorstellung: Mazda6

Mehr Dynamik wagen

Auf der Moskau Motorshow enthüllt Mazda erstmals die neue Baureihe der Mittelklasse-Limousine Mazda6 und bleibt dabei Nahe an der Studie Takeri.

Auf der Tokio Motorshow hatte die Studie des Mazda Takeri für Aufsehen gesorgt. Nicht einmal ein Jahr später feiert das Serienmodell Mazda6 seine Publikumspremiere auf der Moskau Motorshow. Auf dem Pariser Automobilsalon in vier Wochen folgt die Kombiversion.

Sehenswert und dynamisch sind beide Karosserievarianten.

 

 
 

Takeri-Design

Der neue Mazda6 wurde komplett neu entwickelt. Mit einer Länge von 4,87 Metern und einem Radstand von 2,83 Metern ist er im Vergleich zum Vorgänger gewachsen. Das hat auch damit zu tun, dass der Mazda6 bisher in einer größeren US-Version mit Produktionsstandort USA und einem kleiner dimensionierten europäisch-asiatischen Modell verfügbar war.

Den neuen Mazda6 wird es nun als sogenanntes Weltauto geben. Vom Band laufen wird er ausschließlich in Japan.

Der neue Sechser präsentiert sich dynamischer und coupéartiger als bisher. Der Innenraum bietet zahlreiche Module, die man auch vom erfolgreich gestarteten Mittelklasse-SUV Mazda CX-5 kennt.

Sechs Motorvarianten

Zu Beginn werden sechs Motorvaranten, jeweils drei Diesel und drei Benziner im Programm sein.

Die zwei Liter großen Benzinmotoren ohne Turboaufladung kommen in zwei Leistungsstufen mit 107 kW / 145 PS und 121 kW / 165 PS. Topmodell ist bis auf weiteres ein 2,5 Liter großer Vierzylinder mit 141 kW / 192 PS, der an eine Sechsgang-Automatik gekoppelt ist.

Bei den aufgeladenen Commonrail-Dieseln wird es Leistungsstufen von 120, 150 und 175 PS geben.

Alle Triebwerke lassen sich mit einer Sechsgang-Handschaltung oder einem sechsstufigen Automatikgetriebe kombinieren.

In Deutschland starten sowohl die Stufenheck- wie auch die Kombiversion des Mazda6 ab Februar kommenden Jahres.

Text: Press-Inform / Stefan Grundhoff