300 Coupés ...

... vom Typ Veyron wird der Sportwagenhersteller Bugatti bis zum Herbst gebaut haben – und dann die Fertigung einstellen. Damit ist der 16-Zylinder-Super-Giga-Sportwagen Geschichte.

Exklusiver geht es wohl kaum: Nach nur 300 verkauften Exemplaren wird die Mini-Serie des Maxi-Autos Bugatti Veyron eingestellt. Die Chance, eines der zwischen 1.001 und 1.200 PS starken Urviecher in freier Wildbahn zu sehen, sind damit gleich null. Einen zu kaufen, auch: Bei mobile.de stehen derzeit 38 Stück im Angebot, der billigste soll knapp 800.000 Euro kosten.

Vor sechs Jahren war der erste feurige 16-Zylinder aus der Manufaktur im elsässischen Molsheim gerollt. Von Anfang an war der Veyron auf Renommée ausgelegt: schnellster Seriensportwagen mit bis zu 415 km/h, von 0 auf 100 in 2,5 (!) Sekunden, von 0 auf 200 in 6,7 (!) Sekunden, Listenpreis (falls das noch Liste nennen kann, denn ein Veyron ist natürlich hochgradig konfigurierbar) mindestens 1,3 Millionen Euro.

Wer jetzt fürchtet, mit dem Veyron wäre es gewesen, kann sich wieder beruhigen: Im kommenden Jahr wird die VW-Marke, Lieblingskind von Ferdinand Piëch, den Super-GT Galibier mit vier Türen auf die Straßen bringen. Natürlich mit 16-Zylinder und mehr als 1.000 PS. Und 2013 soll ein neues Coupé kommen, Name noch unbekannt. Motor? Erraten: Ein 16-Zylinder.

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