Henkel war gestern

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – das Bild der Woche von mobile.de lädt dazu ein, genauer hinzuschauen.

Es gibt viele Cabrios von vielen Herstellern – aber wenn nach neun Jahren der Marktführer eine neue Offen-Version seines Bestseller vorstellt, und dieses Auto auch noch auffallend hübsch aussieht, ist das schon mal eine Sondermeldung wert.

Das also soll ein Golf sein! Entgegen dem Trend zum stählernen Klappdach gibt es das kompakte Cabriolet auf Basis des Golf VI erneut mit Stoffverdeck. Damit macht VW sich selbst Konkurrenz: Der Eos ist ein Cabrio-Coupé, wenn auch 15 Zentimeter länger und auf der Passat-Plattform aufgebaut.

Was neuerdings fehlt, ist der Überrollbügel, scherzhaft "Henkel" genannt. Das 4,25 Meter lange, dreitürige Golf-Cabrio braucht wie der Eos keine stabile C-Säule mehr. Bei Gefahr springt in Tausendstelsekunden ein Überschlagschutz hinter den Kopfstützen aus der Karosserie.

Die Preisliste beginnt bei 23.625 Euro; dann ist das Cabrio angetrieben von einem 105 PS starken Vierzylinder. Der Golf als Limousine kostet mindestens 6.000 Euro mehr (Listenpreis).

Cabrios zum Träumen sind bezahlbar!

Wer hätte gedacht, dass Traum-Cabriolets so günstig sind? Für ein Budget von 10.000 Euro gibt es offene Roadster, die vor wenigen Jahren noch unerschwinglich schienen.

> Kaufberatung: Gebrauchte Traum-Cabrios für 10.000 Euro

 

 

Ihr Bild der Woche
Sie haben auch ein Bild der Woche, das Sie bei mobile.de zeigen wollen? Schicken Sie uns Ihren Schnappschuss an magazin@team.mobile.de.