4,25 Millionen Einsätze ...

... fuhr der ADAC im Jahr 2010 – so viele wie noch nie. Der Tag mit den meisten Pannen war der 4. Januar 2010: An dem eisigen Wintertag blieben 23.798 Autos liegen.

Die rund 1000 Pannenhelfer des ADAC waren im Jahr 2010 so gefordert wie noch nie zuvor: 4,25 Millionen Einsätze fuhren sie im vergangenen Jahr. 2009 waren es lediglich 3,93 Millionen Einsätze. Die Fahrten der gelben Engel endeten zumeist erfolgreich: Die überwiegende Mehrheit der liegengebliebenen Autos konnten sie wieder flottmachen, nämlich fast 85 Prozent.

Der ADAC sieht den Grund für das beträchtliche Wachstum der Pannen im harten Winter 2010: Allein am 4. Januar waren 23.798 Einsätze fällig; das entspricht etwa 24 Einsätzen pro Mann nur an diesem Tag.

Die eisige Kälte ließ reihenweise Batterien zusammenbrechen, lähmte ältere Motoren mit Kompressionsmängeln und brachte Dieselfilter zum Verstopfen. Was der Winter nicht schaffte, brachten die überdurchschnittlich heißen Sommermonate Juni und Juli zur Strecke.

Die häufigsten Ursachen für Autopannen aus der Statistik des ADAC

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