Ferrari für die Familie

Rasend schön: Der Ferrari für die Familie

Das GT-Fieber greift um sich: Ferrari hat auf dem Genfer Autosalon überraschend einen Viersitzer enthüllt, der einem den Atem raubt. Er heißt "FF" und soll Allradantrieb haben

3. März 2011

Schneller zum Kindergarten: Auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2011) hat die legendäre Sportwagenmarke einen Viersitzer gezeigt, der Furore macht. Der "FF" ist ein Ausflugsauto für Rennfahrer-Familien. "FF" steht für "Ferrari Four", also für vier Personen.

Es sollten nicht die längsten sein, vor allem hinten – und zu viel Gepäck sollten sie auch nicht an Bord haben: Vier mittelgroße Köfferchen passen in den rückwärtigen Raum, der durch eine große Heckklappe auffällt. So groß, der FF könnte fast schon als Kombi durchgehen.

"Schau mal, Ferrari hat jetzt auch 'nen Kofferraum", lästerte bei der offiziellen Presse-Vorführung prompt ein Journalist. Natürlich kann die Ladekapazität bei einem Ferrari nur zweit- bis drittrangig sein. Viel wichtiger, was der Sport-Kombi in der Wagenmitte mitschleppt: einen V12 mit 660 PS.  Der treibt alle vier Räder zugleich an: Auch darauf zielt das "four" im Namen ab.

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Video: Ferrari FF beim ersten Testlauf