mobile.de: Deutschlandauto 2010

Folge 7: Deutschlandauto

Besuch vom Deutschlandauto

Es hat vier Räder, nun durfte es fahren: Das Deutschlandauto besuchte vom 8. bis 12. November fünf Städte in Deutschland. Die Tour haben mobile.de User mitbestimmt

23. Juni 2010

Da kommt Freude auf: Das Deutschlandauto hat geholfen – auf einer mehr als 2600 Kilometer langen Tour besuchte es fünf gemeinnützige Einrichtungen. Natürlich blieb es nicht beim freundlichen Händedruck: Je ein Scheck in Höhe von 2000 Euro für die Vereinsarbeit wurde überreicht, anschließend ging's zur nächsten Station. Wo das Deutschlandauto genau war, steht in der Bildergalerie. Das alles verdanken die glücklichen Initiativen übrigens Ihnen: Zahlreiche Menschen haben den Aufruf von mobile.de gelesen und eine gemeinnützige Einrichtung in der Nachbarschaft vorgeschlagen. Es gab so viele tolle Vorschläge, dass wir uns nicht auf die fünf besten festlegen wollten: Pro Region wurden die 30 besten Ideen in einen Topf geworfen und dann gelost. Alle Einrichtungen, die keinen Scheck bekommen haben, bekommen eine zweite Chance: Auf der Facebook-Fanseite vom Deutschlandauto steht eine Liste aller Vorschläge – machen Sie es wie mobile.de und spenden Sie, bitte!

Das Deutschlandauto ist eine einmalige Auto-Schöpfung von mobile.de und eBay Motors. Vater und Mutter sind ein VW Bora und ein Opel Astra. Die beiden Spenderfahrzeuge, aus denen das Deutschlandauto 2010 entstanden ist, wurden im Juli 2010 zerschnitten. Doch natürlich stellt das Deutschlandauto mehr dar als die Summe seiner Teile: Die wesentlichen Bauteile sind unsichtbar: 35 Millionen Suchanfragen an mobile.de und eBay Motors, die für das Deutschlandauto ausgewertet wurden. So war es möglich, das Wunschauto der Deutschen zu konstruieren, das die meistgesuchten Eigenschaften enthält. Auf der Branchenmesse Automechanika in Frankfurt wurde diese rollende Datenanalyse dann erstmals der staunenden Öffentlichkeit präsentiert. Und nun war es im Land unterwegs. Die Reaktionen auf der Straße waren geteilt: Entweder es fiel gar nicht auf – offenbar war das Design einfach zu gut. Doch zumeist waren die Nachbarn auf Autobahn und Landstraße begeistert.

Das Deutschlandauto tut Gutes

Das Deutschlandauto ist wieder zurück und sieht nach wie vor ziemlich gut aus. Es hat die lange Fahrt ohne äußere und innere Defekte überstanden. Das zeigt einmal mehr, dass die Jungs von AGC Performance und Bad Toys ganze Arbeit geleistet haben. Denn beim Deutschlandauto handelt es sich nicht um einen Tuning-Fake, sondern um ein echtes Auto mit vier Sitzen, Autogasantrieb und einer Straßenzulassung der DEKRA. Und diese Zulassung soll natürlich genutzt werden – und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Deutschlandauto wieder auf Achse ist. Bleiben Sie dran!

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