Cabriolets: Für Herz und Verstand

Cabrios und Roadster sind Traumautos. Aber Träume muss man leben, bevor es zu spät ist. mobile.de nennt Ihnen fünf gute Gründe, diesen Traum jetzt zu verwirklichen.

Einmal wie Dustin Hoffmann im schicken Spider durch die Landschaft gleiten, während „Simon & Garfunkel“ aus der Stereoanlage tönt: Fast jeder hat schon einmal davon geträumt, ein Cabrio zu fahren. Warum aber nur davon träumen? Nie waren die Modellauswahl größer, die Preise günstiger und die Cabrios alltagstauglicher.

Nr. 1: Cabrios machen gute Laune

Die laue Frühlingsluft im Haar spüren und die Vögel zwitschern hören (okay, zumindest beim Ampel-Stopp): Cabriofahren macht einfach Spaß. Und für eine kleine Flucht aus dem Alltag braucht es weder einen offenen Traum-Roadster wie den Ferrari California noch eine legendäre Strecke wie die Route 66.

In einem Cabrio macht schon die Heimfahrt aus dem Büro gute Laune. Oder die Shoppingtour in die Stadt: Denn Sehen und gesehen Werden, das klappt am besten im offenen Wagen. So wird der Alltag wieder zum Abenteuer – mit Happy End, denn bei Regen ist blitzschnell das Verdeck aufgeklappt.

Nr. 2: Cabrios sind eine gute Geldanlage

Kaum ist er zugelassen, schon hat er als Gebrauchter erheblich an Wert eingebüßt: Neuwagen quälen ihre Besitzer mit einem immensen Wertverlust. Cabrio-Fans sehen das Thema gelassen. Denn keine andere Fahrzeugkategorie ist so wertstabil, so eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts EurotaxSchwacke. Nach drei Jahren erlösen Cabrios bei durchschnittlicher Fahrleistung (rund 15.000 Kilometer pro Jahr) noch 65,9 Prozent vom Neupreis. Kleinwagen und Vans sind hingegen laut Statistik nach drei Jahren nur noch 60 beziehungsweise 53 Prozent des Kaufpreises wert.

Nr. 3: Cabrios haben immer Saison

Früher waren Cabrios klassische Zweitwagen und damit für viele ein unerschwinglicher Luxus. Inzwischen sind sie so alltagstauglich geworden, dass sie das ganze Jahr über Saison haben. Das gilt besonders für Cabrios mit Klappdach aus Stahl, die sich bequem per Knopfdruck öffnen und schließen lassen und aus dem Cabrio so im Nu ein winterfestes Coupé machen. Aber auch Varianten mit klassischem Fetzendach, so nennen mit typischem Schmäh die Österreicher ein Stoffdach, sind ganzjahrestauglich: Dafür sorgen praxisfreundliche Lösungen wie Heckscheiben aus Glas statt kratzempfindlichem Kunststoff sowie vielfach gefütterte Stoffverdecke, die Windgeräusche dämmen und die Wärme im Fahrzeug halten.

Nr. 4: Cabrio-Vielfalt wie noch nie

Fast jeder Hersteller führt inzwischen Cabrios und Roadster im Programm, und offene Modelle gibt es quer durch alle Fahrzeugklassen. Damit ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei: Vom einfachen Zweisitzer über das geräumige Familien-Cabrio bis zum sportlich-eleganten Luxusmodell. Sogar sparsame Dieselmotoren gibt es für viele Modelle.

Nr. 5: Cabrios kosten wenig

Null-Prozent-Finanzierung, Tageszulassung, Rabatt-Schlacht: Mit zahlreichen Angeboten buhlen die Autohändler derzeit um Kunden – und was für Neuwagen allgemein gilt, gilt eingeschränkt auch für Cabriolets. Wer jetzt zuschlägt, kommt vergleichsweise günstig an ein neues Cabrio. Doch insbesondere Gebrauchtkäufer sollten sich beeilen: Jetzt im Vorfrühling sind offene Wagen noch billiger zu haben als zur Hochsaison im Mai, wenn die Nachfrage entsprechend auf ihrem Höhepunkt ist. Die perfekte Zeit zum Cabrio-Kauf sind in der Tat Herbst und Winter, wenn viele ihre Autos wieder in der Garage einmotten und die Nachfrage rapide sinkt.

 

> Zurück zum Thema des Monats