Sparen statt testen

In der neuen Saison müssen die Motoren drei Rennen halten (bisher: zwei). Außerdem wurde das Drehzahllimit auf 18.000 Umdrehungen und damit um 1.000 Umdrehungen gesenkt. Jedes Team darf außerdem im Verlauf des Jahres nur noch acht Motoren pro Fahrer einsetzen.

Nur vor dem Rennen testen

Ab sofort sind Testfahrten nach Beginn der Saison verboten. Die Teams müssen die Trainingsfahrten an Donnerstag und Freitag vor dem Rennen nützen, um neue Teile auszuprobieren. Das spart nicht nur Geld, sondern könnte auch die Reihenfolge der Teams durcheinanderwirbeln.

Denn nicht unbedingt das reichste, sondern das schlaueste Team, das die kurze Testspanne am effektivsten nützt, hat jetzt die besten Chancen.

Ebenfalls stark eingeschränkt wird die Nutzung der Windtunnel: Nur Modelle bis zu 60 Prozent der Größe des Originalrennwagens dürfen getestet werden, der Wind im Tunnel darf höchstens mit 180 km/h blasen.