Der volle Fahrspaß

Volvo quetscht den XC60 mitten zwischen Audi Q5 und Mercedes GLK. Und verbaut reichlich sicherheitsrelevante Elektronik - das ist das Unternehmen seinem Image einfach schuldig. Bei mehr als 30 km/h warnt ein rotes Leuchtenband am Armaturenbrett vor zu dichtem Auffahren. Weitere optionale Systeme warnen vor Autos im toten Winkel, halten automatisch den Abstand zum Vordermann oder schlagen Alarm, wenn man ohne zu blinken die Fahrspur verlässt.

Platz gibt es vorn wie hinten genügend. Mit 495 Litern (maximal 1455 Liter) ist der Stauraum etwas kleiner als beim VW Tiguan. Bei den Motoren startet der Volvo mit einem 163 PS-Diesel (2.4 D), den es auch in einer 185 PS-Version gibt (D5). Die dritte Möglichkeit ist ein Sechszylinder-Benziner mit 285 PS. Mit dem 163 PS-Diesel an Bord kostet der XC60 33.900 Euro - deutlich mehr als Ford Kuga, VW Tiguan oder Renault Koleos.

Das andere Ende der Lifestyle-Skala markieren die reinrassigen Sportwagen - abseits asphaltierter Straßen nicht zu gebrauchen. Aber auf Asphalt die wahre Wonne. Auch in diesem Segment bringt der Herbst neues.

Corvette ZR1

Die ungewohnt dezent gestaltete Corvette ZR1 greift mit einem 620 PS starken V8-Small-Block die Megasportler aus dem Hause Porsche, Ferrari, Mercedes und Lamborghini an. Die Leistungsdaten der gerade mal 1,5 Tonnen schweren Corvette ZR1 imponieren entsprechend: 6,2 Liter Hubraum, Power-Turbo, 463 kW/620 PS und grandiose 823 Nm Drehmoment - das hat es im Hause GM bisher noch nie gegeben.

Ein neu entwickeltes manuelles Sechsganggetriebe mit Zwei-Scheiben-Kupplung sorgt dafür, dass die brachiale Motorleistung auch auf die Straße kommt. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei mehr als 320 km/h liegen. Der Preis für so viel Kraft: 135.990 Euro.