Allradler für jeden Tag

Überblick: Allrad-SUV

Allradler für jeden Tag

Wer heute sowohl im Gelände, im Schnee als auch auf der Landstraße oder der Autobahn eine gute Figur machen möchte, kommt an Kuga, Tiguan, Yeti und Co. kaum noch vorbei.

25. April 2013

Der Ford Kuga 2.0 TDCi mit permanentem Allradantrieb steht in zwei Ausstattungslinien bereit. In der Trend-Variante verfügt der Kölner unter anderem über eine zweigeteilte Heckklappe, eine Klimaanlage, Nebelscheinwerfer und ein Lederlenkrad.

Die Topausstattungslinie Titanium ergänzt die Serienausstattung um einen Tempomat, eine Zweizonen-Klimaautomatik sowie 17 Zoll-Räder und einen Licht- und Regensensor.

Dank seines straffen Fahrwerks lädt der Kuga nicht nur zum erholsamen Cruisen, sondern durchaus zum sportlich ambitionierten Fahren ein.

Sein Platzangebot ist ausreichend. Der Kofferraum schluckt 410 bis 1.405 Liter Gepäck.

2,1 Tonnen Anhängelast

Für den Antrieb des 4,44 Meter langen, 1,84 Meter breiten und 1,71 Meter hohen Ford Kuga sorgt ein 2,0 Liter Turbodieselmotor. Er entwickelt 100 kW / 136 PS und leitet mit Hilfe eines Sechsgang-Schaltgetriebes bis zu 320 Newtonmeter auf die Straße.

Für den Sprint von null auf Tempo 100 benötigt der bis zu 448 Kilogramm zuladende und im leeren Zustand 1.682 Kilogramm schwere Kuga 10,7 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 186 Kilometer pro Stunde.

Der über eine Anhängelast von 2,1 Tonnen verfügende Ford verbraucht im Schnitt 6,4 Liter Diesel, was einem CO2-Ausstoß von 173 Gramm entspricht.

Skoda Yeti 2.0 TDI 4x4

Der serienmäßig über eine Bergabfahr-Hilfe verfügende Skoda Yeti 2.0 TDI 4x4 zeigt sich, mit zurückgeschobener Rückbank, äußerst reisetauglich. Seine 18 Zentimeter hohe Bodenfreiheit verführt den Fahrer in Kombination mit den kurzen Überhängen und dem Allradantrieb mit variabler Kraftverteilung zu mancher Schlammlochdurchfahrt.

Das einzige Problem, welches danach auftaucht, ist ein dreckiges, 4,22 Meter langes, 1,79 Meter breites und 1,70 Meter hohes Stahlkleid.

Im Kofferraum lassen sich jedoch bei Bedarf 310 bis 1.760 Liter Putzmittel transportieren. Sollten diese Liter beziehungsweise die 620 Kilogramm Zuladung nicht reichen, kann der im leeren Zustand 1.530 Kilogramm schwere Tscheche bis zu zwei Tonnen an den Haken nehmen.

Leichtgängige Schaltung

Der in den Ausstattungsvarianten Ambition und Elegance erhältliche Yeti holt aus seinem 2,0 Liter großen Vierzylinder-Dieselmotor 103 kW / 140 PS heraus. Das maximale Drehmoment von 320 Newtonmetern beschleunigt den 190 Kilometer pro Stunde schnellen Tschechen in 9,9 Sekunden auf Tempo 100.

Der CO2-Ausstoß beträgt auf Grund des 6,0 Liter-Spritverbrauchs 157 Gramm pro Kilometer.

Die Lenkung ist angenehm direkt, seine Bremsen gut dosierbar und auf Wunsch kernig zupackend. Besonders auffällig ist seine leichtgängige Schaltung.

VW Tiguan 2.0 TDI 4Motion

Mit dem Tiguan hat VW vor gut fünf Jahren ein neues Kapitel im Konzern aufgeschlagen - ein durchaus erfolgreiches, um genau zu sein. Besonders sein Platzangebot zählt zu den ausschlaggebenden Faktoren eines Tiguan-Kaufs. Und das, obwohl der Wolfsburger mit einer Länge von 4,42 Meter, einer Breite von 1,81 Metern und einer Höhe von 1,70 Metern nicht zu den Größten seiner Klasse gehört.

Sein Kofferraum fasst zwischen 470 und 1.510 Liter Gepäck. Wer mehr zu transportieren hat, der kann einen Anhänger mit bis zu 2,2 Tonnen Gesamtgewicht hinter den 1.661 Kilogramm schweren Tiguan hängen. Die Zuladung des Allradlers selbst beträgt maximal 654 Kilogramm.

Zahlreiche Sicherheitssysteme

Der Zweiliter-Vierzylinder-Turbodieselmotor leistet 103 kW / 140 PS und leitet 320 Newtonmeter an alle vier Antriebsräder weiter. Mit Hilfe des Sechsgang- Schaltgetriebes lässt sich ein Spritverbrauch von 6,0 Litern und CO2- Emissionen von 157 Gramm pro Kilometer realisieren.

Dank seiner zahlreichen Sicherheitssysteme wie Müdigkeitserkenner, Spurhalteassistent, Fernlicht- und Einparkautomatik lässt er in puncto Sicherheit keine Wünsche offen.

Und auch die ausgezeichnete Geräuschdämmung macht ihn bei seinen Fahrern beliebt.

Lediglich die Lenkung dürfte etwas mehr Rückmeldung von der Fahrbahn wiedergeben.

Text: Press-Inform / Marcel Sommer