1951 verlässt in Gaggenau der erste Mercedes-Benz Unimog die Montagehalle des dortigen Daimler-Benz Werks. Heute beherbergt die Stadt ein Unimog -Museum. Mehr als 50 Jahre wurde das universelle Nutzfahrzeug dort gebaut, bis die Fertigung 2002 in das Mercedes-Benz Nutzfahrzeugwerk Wörth überführt wird. Bereits auf der SIMA 1976, der größten französischen Landwirtschaftsmesse, die vom 7. bis 14. März in Paris stattfand, hatte Daimler-Benz einen schweren Unimog MBtrac 1000 vorgestellt. Zu diesem Zeitpunkt leistete der 5675 Kubikzentimeter große Sechszylinderdiesel OM 352, der schon den Prototypen Mercedes-Benz MBtrac 95/105 angetrieben hatte, noch 95 PS – daher die Bezeichnung MBtrac 1000. Auf der DLG Ende Mai ’76 in München hatte die Maschine, hunderttausendfach bewährt bei Transporter, Kleinbus und Mercedes-Benz Unimog, ihre Leistung auf 110 PS gesteigert, und der Unimog nannte sich nun MBtrac 1100. Sein maximales Drehmoment von 363 Nm erreichte der Motor bei 1600 Umdrehungen. Zusätzlich war eine aufgeladene Version des Mercedes-Benz Unimog mit 125 PS und einem Drehmoment von 393 Nm erhältlich, welche den MBtrac 1300 antrieb. Die aktuelle Modellpalette des Unimog umfasst drei unterschiedliche Grundfahrzeuge, die für entsprechende Einsätze werksseitig gerüstet werden. Der Unimog U20 bildet das Konzept für Landwirte und z. B. als Fahrzeug für die Stadtreinigung. Als Arbeitstiere stehen die Varianten des Unimog U 4000 , Unimog U 5000 zur Verfügung, sowie für den Einsatz im Bergbau oder Straßenbau die Versionen des Unimog U 300 , U 400 und U 500, die dem Einsatzzweck entsprechend ausgerüstet werden können und so ein multifunktionelles Arbeitsgerät darstellen. Kaufen Sie bei mobile.de einen günstigen Transporter. Hier finden Sie eine Vielzahl aktueller Angebote, auch mit Diesel -Motor oder Allrad-Antrieb.