Alfa Romeo Giulia (Serie)

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Die Alfa Romeo Giulia , Nachfolgerin der Alfa Giulietta , feierte 1962 ihr Marktdebüt. Die damalige Alfa-Generation (Baureihe 105) setzte für damalige Verhältnisse Maßstäbe: Sie überzeugte durch fortschrittliches Design (im Zeitalter der Heckflossen), gute Fahrleistungen und hohe Sicherheitsstandards.

Beschreibung

Serienbeschreibung

Die Giulia war der erste Alfa mit Sicherheitszelle und definierten Knautschzonen, was sie zu einem der sichersten Autos auf dem Markt machte. Das Motorkonzept mit mehr Hubraum, Fünfganggetriebe und vorderen Trommelbremsen mit drei Bremsbacken wurde von der Giulietta übernommen.


Die Topversion Quadrofoglio leistet bis zu 510 PS.

Die erste Giulia hatte einen Bandtacho, Lenkradschaltung und eine durchgehende vordere Sitzbank, ab August 1963 erhielt die Alfa Giulia TI Scheibenbremsen vorn. 1966 übernahm sie von den später erschienenen Modellen Super und 1300 TI das neue Armaturenbrett mit Rundinstrumenten, ein neues Lenkrad, andere Sitzbezüge, eine Mittelarmlehne hinten und Edelstahlstoßstangen. Mit dem kleinsten Motor (1300 Super) erreicht die Alfa Romeo Giulia eine Höchstgeschwindigkeit von ca.175 km/h, mit dem leistungsstärksten Motor (112 PS im 1600 TI Super) schafft sie ca. 190 km/h. Die Giulia TI Super (90 kg leichter als die Giulia TI) wurde als Homologationsmodell für den Motorsport genau 501 Mal gebaut und ist heute ein begehrter Oldtimer . Erst im Jahr 2016 ließ die italienische Marke die Alfa Romeo Giulia wieder aufleben, der gegen BMW 3er , Audi A4 oder Mercedes-Benz C-Klasse stilisieren soll. Als Limousine in der Mittelklasse bietet die Giulia fortan unterschiedliche Otto- und Dieselmotoren auf, die ein Portfolio von 200 bis 510 PS aufzeigen. Drei Ausstattungslinien Basis, Super und Veloce präsentieren das Modell mit verschieden starken Motoren. Bei mobile.de finden Sie neben Neu- und Gebrauchtfahrzeugen von Alfa Romeo auch günstige Vorführwagen und klassische Oldtimer!